Tippen und Wetten

Veröffentlicht von Admin2Tippen und Wetten

Wer mit dem Wetten anfangen möchte, der sollte sich zunächst ein wenig informieren. In einem Satz kann man mit Sicherheit nicht beschreiben, wie man am besten wettet. Was ist eigentlich damit gemeint, wenn die Profis immer von der Wettstrategie reden und wie wird diese am besten umgesetzt? Das erste Lernziel sollte also auf jeden Fall sein, dass man sich erste Grundlagen und Begriffe aneignet. Es dreht sich nicht nur immer alles um den richtigen Wettanbieter und die richtige Quote, sondern auch um die Strategie.

Bevor es daran geht, eine echte Strategie zu erlernen, sollte man sich selbst dazu ermuntern, einige Tricks und Kniffe zu erlernen. Ratschläge bekommt man besonders oft in Wettforen. Hier kann man Sportwetten online analysieren und lernt nach und nach einiges dazu. Was passiert, wenn man auf einen einen großen Verlust einstecken muss? Wie geht man am besten damit um und wie verhält man sich? Hier muss auf jeden Fall gesagt werden, dass man langsam anfangen sollte. Die Einsätze sollten nie zu hoch sein, da man sich dann auch nicht so viel ärgern wird, wenn es mal nicht klappt. Wenn man das verstanden hat, kann man einen Schritt weitergehen. Danach dreht sich dann alles um die passende Wettstrategie und um das liebe und so wichtige Geld. Finanzen spielen beim Wetten natürlich die größte Rolle, allerdings muss man auch immer noch Spaß an der Sache haben. Mit Freunden wetten hilft hier ebenfalls oft, da man sich auch gegenseitig zügeln kann. Menschen, die nicht besonders viel auf das Geld schauen müssen, sollten es natürlich trotzdem nicht einfach zum Fenster hinauswerfen.

Im nächsten Schritt muss man das Erlernte in die Tat umsetzen. Das Wissen wird in dieser Phase vertieft und sinnvoll ergänz. Im Falle eines Gewinnes muss man in der Regel keine Steuern bezahlen, allerdings ist das von Wettanbieter zu Wettanbieter unterschiedlich gehandhabt. Viele Buchmacher verrechnen die Wettsteuer direkt mit dem Gewinn. Redaktionen von Sportwetten versuchen natürlich immer das Beste für die Kunden herauszunehmen, da die Konkurrenz inzwischen wirklich sehr hart ist. Man kann es sich also nicht mehr erlauben, hohe Gebühren zu veranlassen. Wer sich in einem Online Forum informiert, wird den Vorteil haben, dass man sich nicht selbst mit den einzelnen Themen beackern muss. Man kann sich einfach von den Wetten Tipps und Tricks der Profis leiten lassen und wird auf diese Weise spielerisch immer mehr dazu lernen. Man wird schnell merken, ob das Ganze Spaß bringt oder mit der Zeit eher doch eher unattraktiv ist.

Die besten Sportwettenanbieter im Test

Veröffentlicht von Admin1Die besten Sportwettenanbieter im Test

Wenn es um die Anzahl von Wettanbietern geht, so gibt es fast keine Grenze mehr nach oben. Spätestens nach der WM 2014 kamen wieder viele Buchmacher zum Vorschein, die mit attraktiven Wettangeboten gelockt haben. Für die meisten Kunden spielt dabei der Wettanbieter Bonus eine entscheidende Rolle, der meistens für Neueinsteiger bereitgestellt wird.

MobilBet – Fußball Wetten Tipps

Neben Bet-at-Home, Betsafe und Bet365 gibt es nun auch MobilBet. Der Anbieter stellt über 12.000 Wettmärkte und 30 Sportarten zur Verfügung, sodass er der Konkurrenz in wirklich nichts nachsteht. Darüber hinaus gibt es auch einen guten Wettbonus für Einsteiger. Wie bei den meisten Anbietern geht es auch hier größtenteils um Fußballwetten. Der skandinavische Fußball ist besonders breit vertreten, sodass hier bis zur vierten Liga gewettet werden kann. Neben Fußball sind aber auch Tennis, Basketball und die Formel 1 gut vertreten.

Ein sehr wichtiger Punkt bei Wettanbietern im Internet ist der Kundenservice. Dieser sollte immer besonders gut ausgebaut sein und genau so ist es bei Mobilbet. Hier gibt es einen Live Chat, einen Rückrufservice sowie die Möglichkeit eine Email zu schreiben. Im Live-Chat wird aber nur Englisch gesprochen, weshalb es hier einen kleinen Minuspunkt gibt. Das Wettkonto selbst ist gut in die Homepage eingebunden. Die Einzahlung auf das Konto kann via Überweisung, Kreditkarte, PreipaidCard oder e-Wallet getätigt werden. Oftmals fällt aber eine Bearbeitungsgebühr an, weshalb auch in diesem Bereich Punkte abgezogen werden müssen. Wenn man seinen Gewinn wieder auf sein eigenes Konto buchen möchte, fallen aber keine Kosten an. Mit dem eigenen Kundenbindungsprogramm kann der Anbieter auch wieder punkten, da es hier immer wieder tolle Aktionen gibt, bei denen Punkte gutgeschrieben werden, die sich später gegen eine Leistung eintauschen lassen.

Insgesamt macht der Anbieter also einen recht guten Eindruck. Trotzdem sollte man sich auch andere Anbieter anschauen, da es je nach Buchmacher verschiedene Spezialisierungen gibt. Wenn man sich vorwiegend für Fußballwetten interessiert, ist Mobilbet eine gute Alternative, allerdings gibt es auch jede Menge andere auf Fußball spezialisierte Anbieter. Der Wettbonus, den man zu Beginn erhält, sollte nicht ausschlaggebend dafür sein, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Von diesem wird man nämlich nur einmal profitieren. Viel wichtiger sind die Wettquoten, die bestenfalls im oberen Durchschnitt liegen. Des Weiteren sollte man sich das Wettangebot ganz genau anschauen. Manche Buchmacher verfügen beispielsweise über keine Live-Wetten, allerdings machen diese irgendwann möglicherweise am meisten Spaß. Obendrein sollte ein Anbieter, der Live-Wetten bereitstellt, auch über einen Live-Stream verfügen. So kann man das Spiel einfach verfolgen und kann auch bei laufenden Spielen Tips abgeben.

Schnell abnehmen mit einem guten Ernährungsplan und einer Fastenkur

Veröffentlicht von Admin1Schnell abnehmen mit einem guten Ernährungsplan und einer Fastenkur

Es gibt immer wieder tolle und neue Ernährungstrends, auf die viele zurückgreifen, um ein paar Pfunde zu verlieren. Zudem möchte man ja auch seine Gesundheit verbessern, was nur geht, wenn man mit allen Superfoods versorgt wird, die es so gibt. Es geht aber auch einfacher, wenn man sich ein bisschen mit dem Thema Essen und Ernährung auseinandersetzt.

Besonders viele wollen ohne sport schnell abnehmen und nehmen sich demnach dem Intervallfasten an, wobei man zwischen Fastentagen und Tagen wechselt, an denen man sich normal ernährt. Fasten ist aber keine neue Erfindung, weil es in vielen Glaubensrichtungen eine besonders große Rolle spielt, damit der Geist gereinigt wird. Durch ein Intervallfasten erhält diese Ernährungsweise aber einen neuen Schub und wurde in den letzten Jahren zu einem echten Trend. Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten des Intervallfastens. Es geht generell nicht darum, dass man tagelang nichts zu sich nimmt. Sondern dass man zwischen Phasen, in denen nichts gegessen und Phasen in denen normal gegessen wird unterscheidet und immer wieder wechselt.

Man sollte also nicht nur hungern, sondern nur eine gewisse Zeit auf Essen verzichten. Man muss zum Beispiel innerhalb von 8 Stunden essen und die restlichen 16 Stunden des Tages dann fasten. Wer das Ganze noch eine Nummer krasser machen möchte, der kann sich auch einfach nur 4 Stunden Zeit nehmen zum Essen. Eine weitere Variante ist die 5:2 Fastendiät. Hier darf man an fünf Tagen in der Woche essen und an 2 Tagen fastet man einfach. Während der Fastenzeit dürfen Frauen nur 500 kcal essen und Männer 600. Das Problem an diesen Diäten ist meistens, dass viele Fehler gemacht werden und es dann schließlich zu einem Jojo Effekt kommt. Nach dem überstandenen fasten stopfen sich viele einfach wieder mit jedem Essen voll, das sie in der Fastenzeit vermisst haben.

Das Hungergefühl kann sich nämlich schnell in Heißhunger umwandeln und dann wird man die Kalorienmenge auf jeden Fall übersteigen. Man sollte danach einer ausgewogene und gesunde Ernährung nachgehen und sich nicht mehr so viel Fast Food gönnen. Der Körper kann einfach nicht von Luft und Liebe leben und wer zu wenig Nährstoffe zu sich nimmt, riskiert Erkrankungen und eine Unterversorgung. Das ist nicht gut und kann unter Umständen zu langzeitigen Schäden führen. Wichtig ist auch, dass Fasten nicht für stillende Mütter, untergewichtige Menschen und Schwangere geeignet ist. Dann läuft man Gefahr, dass der Körper unterversorgt wird und man sich zu schwach für den Alltag fühlt.